E-Commerce ist mehr als die Software für den Webshop zu liefern

Wir wollen niemandem etwas vormachen: Einen Webshop zu entwickeln, der den modernen Ansprüchen von E-Commerce Kunden gerecht wird ist keine einfache Aufgaben. Längst ist es nicht mehr mit der Realisierung eines Online-Shops getan. Die Kunden erwarten eine selbsterklärende, übersichtliche Benutzerführung und dennoch ein umfassendes Sortiment. Usability alleine reicht nicht mehr, man muss Ein Erlebnis aus dem Einkauf machen, die User-Experience soll einmalige Besucher zur treuen Kunden machen.

Die Anbieter erwarten zu Recht, dass ihre KPIs erreicht werden und der ROI unter dem Strich stimmt. Aus dem Webshop wurde ein E-Business, das von den unterschiedlichsten Erfolgsfaktoren  abhängt. E-Commerce muss gewinnorientiert funktionieren und alle Prozesse integrieren können. Vom Lager des Lieferanten bis auf den Küchentisch des B2C-, oder ins Depot des B2B Kunden soll möglichst kein manueller Eingriff die problemlose Abwicklung gefährden. Ist diese Kette nicht geschlossen fehlt dem Commerce nämlich weiterhin der elektronische Anteil.

Multi-Channel-Conversion

 

E-Commerce beinhaltet aber auch die Kundenpflege und damit die Kompetenz verschiedene Disziplinen in einer Lösung zu kombinieren.

  • Social Media Kanäle und Blogs sollen Kunden auf den Webshop aufmerksam machen und für mehr Traffic sorgen. 
  • Schritte und Entscheidungsfindung der Besucher werden im E-Commerce gemessen, ausgewertet und beeinflussen die laufende Weiterentwicklung.
  • Schnittstellen zu den Lösungen Dritter, egal ob CRM, ERP oder CMS, müssen Teil der Projekte sein, von der Planungsphase bis zur Umsetzung.

Direkt mitentscheidend für den Erfolg eines Webshops sind, wie bei allen anderen Projekten im Internet, die ersten beiden Sekunden die ein Besucher auf der Webseite verbringt. Mehr dazu in unserem Video.

 

Philipp Sauber

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Philipp Sauber
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