Facebook & Co., Content…was ändert für SEO?

Hektik in der SEO-Landschaft!? Farmer/Panda-Update, Einfluss von Social Networks …. Die Diskussionen bezüglich der Entwicklung im SEO-Bereich laufen wieder mal heiss. Nicht zum ersten Mal sind plötzlich Aussagen wie „content is king“ wieder in aller Munde und etliche SEO-Anbieter hinterfragen Ihre Methoden und Ansätze.

Zusammenhänge im SEO-Bereich

Die Qualität resp. der Nutzen des Contents war immer schon einer der SEO-Erfolgstreiber. Trotzdem fand bei der Suchmaschinenoptimierung eine geteilte Entwicklung statt. Einige versuchten das „System“, oder besser gesagt den anfangs weniger ausgereiften Algorhytmus von Google quasi zu missbrauchen. Entstanden sind dabei z.B. content farms und scraper sites.  Andere strebten von Beginn weg an, was schlussendlich auch eine gute Suchmaschine zum Ziel hat: dem User den nutzenstiftensten Content zu liefern. Vergleichbar mit der Entwicklung eines Kindes, welches am Anfang noch an den Osterhasen glaubt: Irgendwann entwickelt jedes Kind, und auch jede Suchmaschine, die Fähigkeit, relevante und nützliche Informationen herauszufiltern und zu verwerten.

Auch der zunehmende Einfluss von Social Media-Plattformen belohnt jene Anbieter und Umsetzer im Bereich des Social Media Marketings, welche diesem Aspekt ausreichend Beachtung schenken. Anzunehmen ist dass durch Empfehlungen, Verweise etc. Inhalte zusätzlich verifiziert werden, somit werden die Suchergebnisse noch relevanter.

Zwar ist beim Search nach wie vor die Auffindbarkeit (Ranking/Position) von Bedeutung, aber auch die beste Position nützt nichts wenn der zur Verfügung gestellte Content nicht das Gewünschte liefert. Erfolg haben jene Anbieter und Umsetzer, welche auch Bereichen wie Qualität/Nutzen des Inhaltes, der Conversion etc. das nötige Gewicht einräumen und die Gewichtung von On- & Off-Page-Optimierung laufend anpassen. Und das ist eigentlich nichts Neues, oder?

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4 Kommentare

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  1. Stefan Rupp | 26.04.2011 17:56

    …thx 4 the response, nicht zu vergessen ist dabei auch die Einbindung in den gesamten Marketing-Mix.

  2. SEOCHRIS | 26.04.2011 13:25

    Ich kann nur zustimmen, das Gesamtpaket aus Social Media , ständig aktueller und relevanter Content sowie ausgewogenes Off-Page SEO bringen den erwünschten Erfolg.

  3. Stefan Rupp | 25.04.2011 11:23

    Vielen Dank Nils, hier muss ich leider zugeben dass ich bei Trends auch schon daneben gehauen habe 🙂 Aber auch das Beispiel CRM zeigt: wer bei den Trends den Kunden- resp. Usernutzen in den Mittelpunkt stellt, wird nachhaltig mehr Erfolg haben als die Anbieter, welche nur „technisch“, und oft auch kurzfristig orientiert, getrieben werden. Die Kunst ist dabei, das eigenen Angebot entsprechend aufzubereiten. Und gerade hier fehlt es oft am Knowhow.

  4. Hafner on CRM | 25.04.2011 08:26

    Danke, Stefan, für die prägnante Zusammenfassung. Ich kann diese Ansicht nur bestätigen. In meinem Umfeld schreiben seit Jahren zig Anbieter über „CRM Trends“ und bringen immer wieder nur bereits bekanntes und eingeführtes, vor allem um Technologien zu verkaufen. Nur wer wirkliche „Trends“ beschreibt, wird mittelfristig dann auch als Innovator anerkannt.

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