Vom Interface und dem guten Gefühl

Ein gutes Interface bleibt einem weitgehend verborgen. Man ist dermassen mit seinen Aufgaben beschäftigt, dass man die Mensch-Maschine-Schnittstelle komplett vergisst; wenn sie denn clever und logisch konzipiert ist.

Muss man als Benutzer über das Interface selbst nachdenken, hat die Schnittstelle bereits erste Punkte verloren. Negative Gedanken entstehen und die zu lösende Aufgabe steht auf der Kippe. Die Absprungrate steigt ins unermessliche.

Ein gutes Interface aber hinterlässt ein gutes Gefühl, welches man mit dem jeweiligen Logo oben links in verbindung bringt. Dieses gute Gefühl wiederrum lässt in den Köpfen der Benutzer eine Ahnung für den Brand entstehen. Ein Brand, welches ja bekanntlich nicht das Logo eines Unternehmens ist oder dessen Farb- und Bilderwelt, sondern das, was die Leute da draussen über eine Marke denken und wie sie diese wahrnehmen.

Mit einem guten Interface konnte man seine Aufgaben im Nu erledigen, alles war an seinem Platz, man musste nicht nachdenken. Es bleibt ein gutes Gefühl zurück.

Es ist letztendlich wie bei einem Auto, welches auf’s Fahren ausgerichtet wurde und sich alles dort befindet, wo man es auch erwartet. Freude am Fahren 😉

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Interfaces gemacht?

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