«Radio 24 Digital»: Datenmissbrauch bei Facebook

Yves Moret, 22.10.2010 3 Kommentare

Auch am vergangenen Dienstag war es wieder einmal soweit: Radio 24 präsentierte zusammen mit der INM News und Trends aus der digitalen Welt. Thema der Sendung: Datenmissbrauch bei Facebook.

Jeder, der einen Facebook-Account hat, weiss es: auf Facebook können Spiele installiert werden. Und die meisten machen von dieser Möglichkeit dann auch gerne Gebrauch. Farm Ville ist hierbei nur eines von vielen beliebten Spielen. Aber Vorsicht: Die Installation eines solchen Spiels birgt Risiken. So hat das Wall Street Journal letztes Wochenende enthüllt, dass die Hersteller solcher Spiele private Daten der User an Werbekunden verkauft haben.

Philipp Sauber, CEO der INM AG, erklärt im Radio 24-Studio, wie und ob man sich gegen diesen Datenmissbrauch schützen kann.

Und welche Spiele habt ihr auf Facebook installiert? Und stört es Euch, wenn eure privaten Daten an Werbekunden weiter gegeben werden?

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3 Kommentare

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  1. tweet24h | 22.10.2010 10:02

    Wir werden immer durchsichtiger, ob wir es wollen oder nicht. Elektronische Zahlungen hinterlassen eine digitale Spur, es ist kein Geheimnis mehr wo ich mich mit meinen Handy aufhalte. Für die technischen und sonstigen Spielereien zahlen wir einen Preis. Und es gibt auch noch den digitalen Exepitionismus!

  2. Robi Lack | 22.10.2010 08:40

    Es muss natürlich jeder selber wissen, was und wieviel er von sich preis gibt. Keine Games, die Privatsphäreneinstellungen auf max. Schutz schalten und überlegen was man postet, wären Möglichkeiten sich auf Facebook nicht allzu gläsern zu präsentieren.

    Ich bin der Meinung, dass der Ansatz bezgl. Datenmissbrauch auf Facebook in der Aufklärung (wie z.B. dieses Radiobeitrages) liegt. Viele wissen wie sie Facebook benützen können, sind sich aber nicht bewusst, was für Gefahren fb mit sich bringt.

    Die sicherste Variante ist kein Facebook. Allerdings Datensammler gibt es zur Zeit überall im Netz (Google, Facebook usw.). Demzufolge wäre noch sicherer gar kein Internet. Da sehe ich allerdings ein paar Probleme 😉

    Der Film ist zu empfehlen. Nicht besonders spannend aber er zeigt wirklich auch auf wo die Gefahren solcher Netzwerke liegen.

  3. kopfchaos | 22.10.2010 08:11

    ….. da facebook selbst ja auch „evil“ ist, wie auch google, sollte man sowieso aufpassen was man dort preisgibt…..
    ….. aber unter uns, ich bin farmville-spieler, und für das „vergnügen“ bin ich gern bereit dinge von mir preiszugeben, die man so oder so herausfinden kann…..

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