3C’s des E-commerce, heute funktionierts.

3 C of e-commerce content community commerceBereits vor Jahren wurden die 3 C’s für erfolgreiches Online Verkaufen propagiert: Content, Community, Commerce. Doch der Erfolg blieb aus. Mittlerweile ist die Basis für die einfache Umsetzung der 3 C’s vorhanden – und die Geschäfte florieren.

Die Formel klingt ganz einfach. Ständig interessante Inhalte liefer die Mehrwert schaffen, dadurch hält man User langfristig bei Laune und das Interesse hoch. Eine starke Gemeinschaft bilden, die durch Empfehlungen, Bewertungen und Rezensionen Kaufanreize schafft, sowie schlussendlich ein einfaches und spannendes Shopping erlebnis auf der Seite selbst.

Doch die Umsetzung der „einfachen“ Formel gestaltete sich schwierig. Zum einen ist städinges Content liefer zeitaufwändig – und somit teuer. Für den kleinen Händler der als one man show agiert ein schier unlösbares Problem, weil weder die Zeit da ist, oft die Umsätze den Aufwand nicht refertigen konnten.
Ebenso der Aufbau einer starken Community: nicht einmal Amazon, obwohl meisterhaft im Bereich Vorschlagssytem, Empfehlungen und Rezensionen, hat es bis heute geschafft eine echte Community aufzubauen, im Sinne von Usern die sich direkt austauschen (daher auch der Schritt zur Facebook Zusammenarbeit). Der letzte Punkt war für viele der einzige, der realistisch umsetzbar war.

Nun ist alles anders und der Einfluss der 3 C’s bringt Umsatzzuwächse die jeder Kriese trotzen. Die Verbindung von Shopping Erlebnis und Social Networks funktioniert hervorragend. Die Communities sind schon da und die nötigen Plattformen mit all ihren  Funktionen für Empfehlungen und virale Verbreitung machen es den Händlern leicht. Wer seine Community richtig aufzubauen weiss, der wird auch beim Content entlastet, weil die User in vielen Fällen gerne eigenen Content beisteuern – den viel beschworenen UCG. Ein weiteres Beispiel sind die aufblühenden Groupbuying Seiten. Fröhliches miteinander Shoppen zu Discountpreisen boomt wie kaum ein anderes e-commerce Thema.

Ein weiterer Faktor ist natürlich auch der demografische Aspekt. Die ersten Digital Natives sind mittlerweile in Lohn und Brot, haben also Geld zum ausgeben. Sie sind ans online Shopping gewöhnt und haben keine Berührungsängste wie viele aus den Generationen davor. Allerdings  ist die neue Zielgruppe anspruchsvoll und erwartet mehr als nur einen simplen Shop. Es darf gerne ein ein bisschen mehr Entertainment und Spass dabei sein.

Dadurch hat e-commerce seit geraumer Zeit jährliche Zuwachsraten von 19%. Selbst im Kriesenjahr 2009, als der Handel -2% oder schlimmer verzeichnete hatte e-commerce noch ein Plus von 1,4%.

Die 3 C’s, eine klare Sache – was denkt ihr fehlt noch? Was boostet den e-commerce noch?

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