Kohle machen mit eigenen Clips

Sie schiessen wie giftige Pilze aus dem Boden: Selbstgedrehte Videoclips. Doch was muss so ein Clip beinhalten, um es bis ganz nach oben zu schaffen? Die drei Jungs von „Y-Titty“ haben einiges richtig gemacht. Sie sind inzwischen mit ihren Youtube-Videos so erfolgreich, dass sie möglicherweise den Sprung von Youtube auf den Fernsehbildschirm schaffen könnnen.

Aus purem Spass an der Freude haben sie eine Parodie auf die Vampirsaga „Twilight“ gedreht und wurden so auf YouTube quasi über Nacht einen riesigen Publikum bekannt. Jetzt planen sie eine Comedy-Serie über ihr eigenes Leben. Bereits ist eine Produktionsfirma auf sie aufmerksam geworden.

Die Jungs haben YouTube ausgesucht, weil sie dort genau das machen können, was sie wollen. Niemand redet ihnen drein. Und dabei können sie sogar Geld verdienen: Wenn die drei Jugendlichen mit ihren kurzen Webclips für genug Aufrufe sorgen, beteiligt YouTube sie an den auf den mit ihren Clips generierten Werbeeinnahmen.

Doch wieviel verdient man denn, wenn ein Video ein paar Millionen mal auf YouTube angeschaut wird? Das weiss niemand so genau, denn die Partner sind vertraglich dazu verpflichtet, es niemandem zu verraten. Weltweit hat YouTube mehrere tausend Partner. Viele von ihnen haben inzwischen ihren eigentlichen Beruf an den Nagel gehängt. Diese Nutzer haben nach Angaben der Firma die Videos gedreht, die mit am häufigsten angeklickt wurden.

Die ETH hat zum Thema Erfolg von YouTube-Videos geforscht. Mehr dazu gibts hier.

Meiner Meinung nach gibt es aber den Kit der ein erfolgreiches Video ausmacht nicht. Die Videos, die Erfolg haben, entstehen meist nicht aus kommerziellen Gründen, sondern aus Spass an der Sache.

Nun bleibt mir nur noch zu sagen: Warum bin ich nicht auf die Idee gekommen von Charlie, The Annoying Orange, David …. ?

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