1:0 für Twitter

fifaDen Spielen der Fussball-WM in Südafrika wird mehr als die halbe Weltbevölkerung zuschauen. Die offiziellen Sponsoren investieren riesige Summen in mobile Kampagnen und Social Media. Fans sollen ihre Teams sozusagen zum Sieg twittern.

Die Firmen wenden sich nämlich immer mehr vom Fernsehen ab und setzen auf Community-Seiten, um die Fans zu erreichen. Sony ist ein langjähriger Partner der Fifa und will seine Sponsorenfunktion dazu nutzen, mit der Marke Sony Ericsson eine eigene Community rund um die WM aufzubauen.

Die WM 2010 ist Sony Ericssons erstes Engagement im Fussball. Dazu hat der Handyhersteller den „Twitter World Cup“ gelauncht. Dabei handelt es sich um einen Online-Wettbewerb, der Fans dazu aufruft, ihre Teams in einem virtuellen Wettbewerb per Tweets zum Sieg zu führen. Parallel sollen Fans die Möglichkeit haben, ihre Lieblingsmomente direkt mit Freunden zu teilen. Dazu hat Sony Ercisson eigene Apps entwickelt, die auf den mobilen Geräten der Marke installiert sind.

Sony Ericsson hat da etwas richtig erkannt: Menschen sind bereits auf Facebook oder Twitter und reden dort über Fussball. Wenn Sony Ericsson das nutzen und intensivieren kann, werden die Leute noch eine bessere Wahrnehmung von der Marke haben.

Viele Sponsoring-Experten sind ebenfalls der Meinung, dass die Fussball-WM in Südafrika einen bedeutenden Wechsel hin zu konsumentenfokussierten, viralen Kampagnen bringen wird.

Grosse Brands müssen Social Media nutzen. Denn dort sitzt die grosse Masse von Konsumenten mittlerweile.

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