Social Media als Marketing Instrument – Referat am Internet-Briefing

Wie setzt man Web 2.0 und Social Media als Marketing Instrument intelligent ein? So lautet der Titel des Referats, das ich am Internet-Briefing halten durfte.

Die anschliessende Diskussion unter den rund 80 Teilnehmern drehte sich vor allem um die Effizienz dieser neuen Möglichkeiten.
Man fragte sich u.a. was Facebook-Gruppen bringen oder wie Blogs im B2B-Bereich sinnvoll eingesetzt werden.

Mein Referat startete mit einer Anlehnung an Reto Hartingers Einladung, in welcher er mich als „die Websau“ ankündigte. Ich zeigte den Wandel von Web 1.0 zu Web 2.0 auf, wies auf die Gefahren der neuen Medien hin und erörterte die Gründe weshalb Social Media Projekte hier zu Lande immer noch eine Rarität sind.
Abgeschlossen wurde das Referat mit zwei Case Studies zu Projekten, die die INM AG im Bereich Social Media und Web 2.0 durchführte.

Hier das Video zum Referat.

Internet-Briefing – Philipp Sauber, INM AG from Philipp Sauber on Vimeo.

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12 Kommentare

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  1. Bürgin Marc | 30.11.2009 19:25

    @philipp, danke für das Video. Habe es mir gerade angeschaut. Aus dem Video entnehme ich, dass ihr noch keine grossen Erfolge mit FB erzielen konntet.

    Kannst mir gerne mal auf FB oder Xing schreiben. Dann können wir uns ein bisschen austauschen.

  2. Bürgin Marc | 27.11.2009 18:04

    @philipp, habe nachgeschaut habe die gruppe noch… http://www.facebook.com/#/group.php?gid=49676642765&ref=ts

    das war einer meiner ersten tests.

  3. Chris | 27.11.2009 18:00

    @Marc
    Die Lösung mit den 2 Domains ist völlig sinnlos! Das brauchst du ehrlich nicht! ein gutes Statistik Tool kann das alles erfassen. Das mit den Domains wirkt nach unsauberen austesten und ausnutzen von Usern. Aber egal…

  4. Philipp Sauber | 27.11.2009 17:35

    @Marc, das mit Deiner Gruppe und 40’000 Fans würde mich interessieren. Was war das für eine Gruppe und warum „hattest“ Du und jetzt offenbar nicht mehr?
    Vielleicht hast Du noch einen Link oder mal was dazu gebloggt?

  5. Bürgin Marc | 27.11.2009 15:17

    die lösung mit zwei domains finde ich sauberer auch um die nachhaltigkeit zu testen. z. B. wie viele besucher sind später via google suche auf die seite gekommen oder haben die domain direkt eingegeben…

    gleiches prinzip würde ich auch bei radio, fernsehwerbung anwenden.

  6. Chris W. | 27.11.2009 15:00

    @Marc
    Ich glaube einfach, dass sich Philipp vertan hat in Sachen Gruppe/Fansite. Beides ist mittlerweile so ähnlich, dass die Unterschiede minim erscheinen.

    Und du brauchst gar nicht mit 2 Domains messen. Du kannst dafür auch einfach ein gutes Statistik Tool verwenden 😉

  7. Bürgin Marc | 27.11.2009 14:31

    vermarktung via gruppe würde ich nicht empfehlen, nach einer anzahl fans ist es nicht mehr möglich allen mitgliedern zu schreiben. ich hatte eine gruppe mit 40’000 mitgliedern.

    um den nutzen von fb zu definieren sollten tests ausgeführt werden mit zwei domains. z.b. eine domain wird nur via fb vermarktet und die andere via google adwords….

    so kann der nutzen ganz klar in zahlen (umsatz, gewinn) ausgewertet werden.

  8. Philipp Sauber | 24.11.2009 08:43

    Danke für’s Feedback Chris, Referate gebe ich immer wieder und wenn man sich da einklinken kann, werde ich dich informieren.

  9. Chris W. | 24.11.2009 07:25

    So, ich musste zuerstmal eine Fansite von mir finden auf der du noch nicht bist 🙂

    Hab dir mal eine Einladung geschrieben.

    Der Entscheidende Faktor von SMM ist die Zeit. Man kann innerhalb eines Monats nichts lancieren. Das brauch schon seine Zeit. Ein gutes Beispiel ist http://www.facebook.com/kontaktlinsen. Die Seite gibt es jetzt vielleicht etwas länger als ein halbes Jahr. Und der Kontakt zu den Kunden kommt immer öfter über Facebook. Leider fehlt ein gutes Tool zum administrieren und überwachen 🙁

    Hingegen zum richtigen Zeitpunkt kann etwas innert kürzester Zeit entstehen. Siehe die U17 Fansite. Mit den Medien, einem Hype, einem grossen Ereignis, etc. hat man grosse Chancen schnell etwas aufzubauen. Das muss man halt versuchen auf eine Business Kampagne zu übertragen.

    Machst du öfters solche Vorträge? Kann man sich da anmelden und auch mal reinschauen?

  10. Philipp Sauber | 23.11.2009 23:13

    Hi Chris, danke für’s Kompliment.
    Ich dachte auf Facebook Sites (Firmen etc) kannst du niemanden einladen (direkt über Facebook), was bei Fangruppen funktioniert. Liege ich da falsch oder habe ich das am Referat anders/falsch formuliert?

  11. Chris | 23.11.2009 22:07

    Hey Philipp

    Super Sache, dass du das Video postest. Schade nur, dass es nicht bis zum Schluss ging.
    Ist ein interessantes Referat, wäre gern dabei gewesen und hätte etwas mitdiskutiert 🙂 Stimme aber im Grossen ganzen mit dir überein. Es ist „sau“ schwer etwas im SMM Bereich für Business zu machen. Mit dem richtigen Zeitpunkt und einem passenden Benefit, kann es aber klappen.

    In einer Sache muss ich dich korrigieren. Man kann Freunde für Fansites vorschlagen, was dem Einladen in eine Gruppe gleichgestellt ist.

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