Facebook, Twitter, Delicious, Blogs & Co – warum nutzen nur Amis Social Media richtig?

Ich beschäftige mich nun seit gut einem Jahr intensiv mit Social Media als zusätzliches Instrument im Online-Marketing Mix. Für Europa und den Deutschsprachigen Raum ist das lange, für den Amerikanischen Raum sehr kurz.

Weshalb schwappt die Social Media Welle noch kaum nach Europa über? Was hält die Firmen hierzulande vom neuen Online-Marketing Kanal ab? Oder brauchen wir einfach etwas mehr Geduld?

Um aufzuzeigen, wie Amerikanische Unternehmen Social Media Projekte erfolgreich umgesetzt haben, führe ich hier ein paar Beispiele auf.

Apple
Auf Facebook findet man ein Gruppe von Apple, der sich bereits 600’000 Fans angeschlossen haben. Aktionen, Wettbewerbe etc die auf Facebook von Apple lanciert werden, können über den Gruppenadministrator angestossen werden. Virale Ausbreitungen sind somit garantiert.

Cisco
Bloggen scheint einer der Online-Strategien für Cisco zu sein und das gleich in zwölffacher Ausgabe, zu zwölf verschiedenen Themen.

Dell
Direct2Dell ist der offizielle Blog von Dell und generiert monatlich 3,5 Mio Impressionen.
Zudem ist Dell auf Twitter 22 Mal auf Unternehmensbasis vertreten.

Ernst & Young
Das Beratungsunternehmen in der Finanzbranche betreibt auf Facebook eine Karriereplattform mit über 21’000 Anhänger.

IBM
Eine Firma wie IBM ist natürlich bei Innovationen im Web vorne mit dabei. 125 Corporate Blogs, eine virtuelle Welt in Second Life und die IBM Social Computing Guidelines.

Jeep
Das amerikanische Automobilunternehmen setzt auf das grösste Social Network im Foto-Bereich – Flickr. Videos werden demzufolge auf Youtube veröffentlicht und erzielen dort bis zu 100’000 Views.

Reebok
Auch im Sportartikelbereich wir kräftig in Social Media investiert, so betreibt Reebok die Community Plattform Run Easy und auf Facebook eine Gruppe mit 21’000 Fans.

Starbucks
Der Kaffee-Gigant nutzt den Microblogging Channel Twitter und hat’s bereits auf 1’673 Followers gebracht. Und auf My Starbucks Idea bietet Starbucks den Kunden die Möglichkeit Ideen für zur Unternehmensentwicklung einzubringen.

Die Liste könnte beinah endlos weiter geführt werden, bei Peter Kim gibt’s noch weitere Beispiele und dort habe ich auch noch zwei, ich möchte fast sagen „verzweifelte Versuche“ von Europäischen Firmen gefunden.

British Airways (Europa)
Twitter scheint die Plattform zu heissen, auf welche sich British Airways mit Microblogging versucht. Allerdings hat es die Airline Gesellschaft auf gerade ‚mal 7 Tweets gebracht.

BMW (Europa)
Auch BMW versuchts mit einer Gruppe auf Facebook, allerdings erfolglos. Grade einmal 34 Fans gehören zu deren Fans.

Es fragt sich nun, weshalb die Europäer den Amis bei Social Media so stark hinter her sind. Wird uns die Welle in Europa noch erreichen oder lässt sie uns aus?

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25 Kommentare

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  1. Coco | 15.07.2010 10:12

    ähm also ich war grad auf facebook und BMW Deutschland hat alleine über 29.000 Fans…wollt ich nur mal anmerken….!

  2. Musiker | 14.04.2010 20:04

    Danke für die Informationen zum Thema CRM.

  3. Steffen Dresden | 23.08.2009 21:08

    Ich arbeite ein wenig im Patentrechtswesen und habe mit einfach mal testweise mit den ganzen Amis dort verknüpft, darunter von solch namenhaften Einrichtungen wie Stanford, MIT, IIT, Ècole Polytechnique. Es ist eigentlich unfassbar, wie sehr sich die Amis dort entblöden, kann mir nicht vorstellen, dass auch nur einer davon dort einen richtigen Auftrag an Land geholt hat. Für andere Branchen macht es vielleicht Sinn, auch zum Rekruiting, aber wenn sie cool bleiben wollen, muss FB vieles jetzt ganz anders machen als vor 18 Monaten, zum Beispiel geht meinen Geschäftskontakt nicht an, ob ich mich mit 19-Jährigen verknüpfe und überhaupt wer meine anderen Kontakte sind.

  4. bbswiss | 19.06.2009 13:39

    @Dominik JA: „Wir haben jetzt extra einen Social Media Newsroom http://www.travelcharme-newsroom.com gestartet, um die ganzen Aktivitäten für unsere Kunden und Interessenten besser bündeln zu können. Darin liegt sicher dir größte Aufgabe der Zukunft: die Web 2.0 Inhalte an einem Ort zu bündeln und möglichst an einem Ort auch zu aktualisieren.“

    Um zu wissen, was die Kunden wissen wollen, muss man sie wohl zuerst befragen oder Daten über ihr Verhalten sammeln. Tut man es nicht, verpufft zu viel Energie in Beliebigkeiten und man verliert Kunden und Geld, statt solches zu gewinnen. Hier eine brauchbare Zusammenfassung zum Thema CRM: http://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Relationship_Management

  5. Dominik | 19.06.2009 13:27

    @bbswiss Da magst Du sicher recht haben, wobei ich mich wundere, daß Du das an mich adressierst. Habe ich zu dem Thema CRM/Datenverwendung denn etwas gesagt 😉 ?

  6. bbswiss | 19.06.2009 13:16

    @Dominik In der Fachwelt spricht man von Customer Relationship Management. Ob sich per Definition eine öffentliche Plattform dazu eignet CRM zu betreiben, möchte ich alleine schon aus Datenschutzrechtsgründen doch stark bezweifeln. Dass aus Social Networks Erkenntnisse gewonnen werden können, um ein CRM-System zu speisen, würde ich demgegenüber nicht bezweifeln.

  7. Dominik | 19.06.2009 12:17

    Zunächst möchte ich kurz auf den Artikel selbst eingehen. Was sich in den letzten 8 Monaten bezüglich der Social Media Nutzung getan hat, ist doch erstaunlich. Die Fangruppen der meisten Marken sind (wenn auch meist ohne deren zutun) erheblich gewachsen und auch die Aktivitäten nehmen doch immer mehr zu. Wir haben jetzt extra einen Social Media Newsroom http://www.travelcharme-newsroom.com gestartet, um die ganzen Aktivitäten für unsere Kunden und Interessenten besser bündeln zu können. Darin liegt sicher dir größte Aufgabe der Zukunft: die Web 2.0 Inhalte an einem Ort zu bündeln und möglichst an einem Ort auch zu aktualisieren.

    Die Diskussion, welches das führende Portal im Social Media Bereich sein wird, halte ich für überflüssig. Das liegt zum einen an den – glücklicherweise – meist vorhandenen offenen Schnittstellen zwischen den Portalen und zum anderen daran, daß die Ausrichtung der Portale immer auch verschiedene Nutzergruppen anziehen wird. Ein Portal, was alle Bedürfnisse optimal befriedigen wird, sehe ich so nicht.

    Beispiel: xing und linkedin eher für Business, Facebook und meinvz eher für privates. Wobei die Trennung der Anfragen in diese Bereiche manchmal nicht ganz einfach ist, dass gebe ich zu.

  8. schenk | 26.05.2009 07:40

    super beitraege! gratulation, gruss christian

  9. Big League Players Club | 24.05.2009 02:16

    Hi there, I’m starting to have great affection to these posts. As I was a disheartened guy, these posts helped me to get through difficult times by referring to Jeff Paul’s Internet Marketing that got me up with a huge profit

  10. bbswiss | 30.04.2009 06:31

    @philipp Aus meiner Sicht wird der Early Adaptor Bonus hierzulande zu sehr überschätzt. Der hat nur dann einen Wert, wenn die gelieferte Leistung auch tatsächlich zu dem Erfolg führt, den man sich damit verspricht. Wie aber kann man nach einem Paradigmawechsel behaupten, dass man derjenige ist, der eine Garantie abgeben kann? Das Drama liegt wo anders. Es liegt in der Verweigerung, Verantwortung für einen (Innovations-)Prozess zu übernehmen, dessen Ausgang ungewiss ist. Mit einem gewissen Recht kann man in knappen Zeiten auch einfach sagen: „Warum soll ich ein Risiko eingehen, wo es doch andere offenbar leichter eingehen können? Ich begnüge mich mit meinem „Me-Too-Ansatz“ und fahre unter Umständen eine bescheidenere Ernte ein als dass ich schon bei der Aussaat ungewisse Experimente eingehe.“ Es gibt natürlich noch eine dritte Haltung, nämlich die wie sie Apple regelmässig vorlebt. Man analysiert penibel und macht aus den Erkenntnissen das perfekte Produkt. Dazu gehört eben dann auch die perfekte Kommunikation – ich meine damit einfach eine wirklich zu Grunde durchdachte – und dazu gehört heute eben auch Social Media Marketing. Ich gehe für mich noch einen Schritt weiter und sage, es braucht auch Social Marketing. Das meint dann noch etwas mehr und etwas tiefer. Oder anders gesagt: mit diesem Denkansatz bin ich gut eine halbe Dekade zu früh. Doch auch hier könnte man von Apple lernen. Das iPhone ist für mich ein 100% Social Marketing Produkt (Darüber habe ich bereits auf Xing in der Gruppe Social Marketing geschrieben.).

  11. Philipp Sauber | 29.04.2009 22:05

    @bbswiss mit deiner Aussage hast du wahrscheinlich Recht. Die Budgets fliessen eher in sichere Werte und weniger in Projekte, die eine Erfolgsgarantie haben, welche nur schwer abzuschätzen ist.
    Auf der andern Seite gibt’s im Moment einige Firmen die den Einstieg in den Bereich wagen und so den early adopter Bonus holen.

  12. bbswiss | 23.04.2009 14:18

    Das kommt von daher, dass in den Marketing-Abteilungen und -Agenturen nur noch Marketing-Controller sitzen. Denen ist alles suspekt was nicht messbar und seit ewig erprobt ist. Man stelle sich vor, es gäbe plötzlich 50% weniger Streuverlust und 50% tiefere Kampagnenkosten. Da müssten die sich ja den Vorwurf gefallen lassen, früher das Geld aus dem Fenster geworfen zu haben. Trifft diese Vermutung nicht zu, dann die: Was, wenn eine Social Media Kampagne auf Anhieb nicht funktioniert, man wäre ja gescheitert und hätte den Nimbus des Versagers auf ewig. Dann ist Innovation ganz generell und im speziellen in der Kommunikation gar nicht gefragt. Man muss seine Seilschaften in Media Beratung, Medien und Agenturen pflegen. Wie sähe man denn sonst beim nächsten Cüpli-Treffen auch aus oder beim nächsten Jobwechsel? Man hätte Null-Chancen mehr. Querdenken und schon gar nicht Quer umsetzen ist nun wirklich in der Krise nicht gefragt.
    Viel zu viele Gründe also, um sich mit diesem sowieso überschätzten Internet-Zeugs aus dem Fenster zu lehnen.

  13. bankgeheimnis | 3.04.2009 10:23

    Das Kommunikationsverhalten auf Twitter ist nicht das Niveau, dass in der CH angestrebt wird. Auch die Sendung von heute früh auf SAT1 Punkto Twitter zeigte doch klar, dass diverse Verunsicherungen punkto Nutzen und Vertrauenswürdigkeit vorhanden sind und wieder mal existieren.

    Erklären kann man wohlmöglich das Phänomen Twitter nicht, man muss es einfach gemacht haben, da ist uns der Ami eben mal voraus.
    Sehe vorerst aber keine Notwendigkeit hier nach zu eifern, da auch kommerziell gesehen Europäische Entscheidungsträger noch lange nicht reif sind für das Thema Twitter sind. Bin froh wenn sie schon SEO richtig zuordnen und planen können!

    Mögliche Zielgruppe für Twitter könnte sein.
    Extrovertierte, sehr mitteilungsbedürftige Leute bis hin zu Exhibitionisten, mit viel Zeit zum schreiben, deshalb wird vermutlich das arbeitsame und eher introvertierte Schweizer Volk nicht die Twitter-Nation werden!

  14. Sam Steiner | 17.02.2009 11:35

    Das Problem an Facebook – man kann nicht zwischen privat und geschäftlich unterscheiden. Facebook müsste zwei Klassen von Kontakten einführen „Freunde“ und „Kontakte“ (evtl auch „Bekannte“) und man müsste wie bei XING die privacy settings pro Klasse einstellen können.

    So könnte man Facbook viel mehr als Business-Plattform nutzen, weil die Hemmschwelle kleiner ist, Leute die man nicht kennt in die Geschäftskontakte aufzunehmen à la XING. Sie würden dann nicht alle privaten Inhalte auch sehen.

    Allerdings spielt Facebook in der Schweiz schon jetzt eine viel grössere Rolle als in den USA – somit muss ich dem „Meinereiner“ widersprechen.

  15. Meinereiner | 16.02.2009 17:48

    Ich kann da Roman nur 100% zustimmen. Facebook und Co. werden auch in Jahren hier nicht die Rolle spielen, wie sie es in Amerika tun. Dafür sind die Europäer einfach zu kritisch erzogen.

  16. Trick James | 25.11.2008 13:28

    Einige Pioniere scheinen die angesprochenen Fun-Elmente mit Marketingansätzen zu verbinden. Ich habe mal ein wenig recherchiert und zumindest einige wenige Applikationen gefunden, welche versuchen in irgendeiner Form facebook für ihre Zwecke zu benutzen, hier einige Bsps:

    http://apps.facebook.com/smartplay/
    http://apps.facebook.com/fridaynightstyle/?ref=ts (Manor)

  17. R. Metzler | 10.11.2008 19:03

    Europäische Plattformen haben im seltensten Fall eine frei zugängliche API, während das von den großen erfolgreichen Plattformen aus Übersee fast jede hat. Deshalb sind die auch so erfolgreich, jedes Mashup, jeder zusätzliche Service spricht für dieses Produkt und generiert Nutzer und Content.

    Versteht in Deutschland keiner und deshalb sehen deutsche Seiten immer nach billiger Kopie aus.

  18. Martin Hunkeler | 8.09.2008 07:47

    Ich sehe es ähnlich wie Sam. Während sich Facebook langsam „seriöser“ gibt, müsste sich Xing bald, und ich meine wirklich bald, mehr in Richtung Facebook entwickeln. Wenn ein „junger“ User sich an Facebook gewöhnt hat, dort alles findet, was er benötigt, ob geschäftlich oder fun und sich dort einen Beziehungsnetz aufbaut, wird es sehr schwer sein, ihn zu einem Wechsel der Plattform zu bewegen. Erst recht, wenn er noch dafür bezahlen sollte.

  19. Philipp Sauber | 7.09.2008 10:49

    @ Roman und Urs, da werde ich euch nicht zustimmen, sehe es eher so wir Sam und René. Facebook wird in den USA bereits als Marketinginstrument eingesetzt und das gilt auch für andere Social Media Instrumente wie Blogs, Twitter etc.
    Dazu kommt natürlich, dass die Jungs in Facebook von heute auch ‚mal älter werden und spätestens dann hat Xing nur noch eine geringe Daseinsberechtigung. Denn dort bezahle ich für die brauchbaren Features. An der stelle möchte ich wieder einmal darauf hinweisen, das die Aktivitätenanzeige bei Xing den Usern etwas vorschweindelt!

    @ Fred, you are right, but that’s not only a Social Media issue, that’s a problem for the web in Europe in general.

    @ Kim, thanks again for your post, it helps a lot.

  20. René | 5.09.2008 16:46

    Ich gebe Sam recht. Facebook ist voll am boomen und XING kann da nicht mithalten. Auf Dauer wird sich Facebook klar durchsetzten und ein wichtiger Kommunikationskanal in der Gesellschaft werden. Das vor allem die jüngere Generation Facebook nüztzen zeigt ja das relative tiefe Durchschnittsalter der Facebook-User.

  21. Sam | 5.09.2008 11:54

    Facebook erobert zwar zurzeit gerade die Schweiz angetrieben vom Fun-Element, (der bei XING gänzlich fehlt). Aber in einem zweiten Schritt (wenn nämlich alle SchweizerInnen bei Facebook registriert sind), wird das natürlich schon einen geschäftlichen Impact haben.

    XING wird meiner Meinung nach keine grosse Chance haben, wenn sie nicht grundlegende Änderungen an der Plattform vornehmen. Wieso soll ich dort bezahlen für das, was in Facebook kostenlos geht?

    Facebook hat jetzt schon viel Mist aufgeräumt mit dem neuen Design – und wird in Zukunft (meine Einschätzung) eher noch weiter „geschäftswelttauglich“ werden.

    Für mich ersetzt Facebook bald den doofen Zeitfresser namens „E-Mail“.

    Vielleicht werden es erst die kommenden Business-Generationen richtig intensiv geschäftlich nutzen, aber diese Generationen erreichen gerade jetzt Verantwortungspositionen im Berufsleben. Da müssen wir nicht allzulang warten…

  22. Urs | 5.09.2008 09:20

    Roman hat das perfekt zusammengefasst, sehe den Sinn im geschäftlichen Bereich bei Facebook nicht (übrigens finde ich die Zahl von 130 Mio. völlig übertrieben, da die wirklich aktiven Account um ein vielfaches tiefer liegen)
    Bei XING (https://www.xing.com/profile/Urs_Gerber2 ) habe ich schon geschäftlichen Nutzen generiert.
    Die Einschränkung der privaten Sites, sehe ich „meist“ als sinnvoll, da die Eigenverantwortung ja bei jedem anders aussieht….

  23. Fred | 5.09.2008 07:51

    je pense que le fait qu’on aie plusieurs langues est un grand désavantage…

  24. Peter Kim | 4.09.2008 19:05

    Don’t forget about the PUMA and adidas examples, too!

  25. Roman | 4.09.2008 16:08

    Ohne irgend jemanden zu nahe treten zu wollen, meine ich, dass die ganzen „Sozialmedien“ hierzulande nicht dem Guster der hohen Kunst des Business entspricht, beziehungsweise sieht man Facebook, Twitter und Konsorten mindestens eine Ebene tiefer in der Hierarchie. Oder anders ausgedrückt – wie es jüngst auch COOP getan hat: Die Sozialmedien sind Plattformen, um private Anliegen zu befriedigen und bieten für den Kommerz keinen Mehrwert.

    Mittlerweile bin ich selbst auch wieder etwas von dem ganzen SocialTrip runtergekommen und nutze die Dinger nur noch sehr selten. Die Halbwertszeit der Inhalte ist oft dermassen niedrig und der Inhalt oft sinnfrei, dass ich zum Grossen Teil darauf verzichte.

    Klischeehaft beurteilt möchte ich sagen, dass diese Medien bis heute Inhalte bereitstellen, die Erwachsenen Menschen ausserhalb des Spieltriebs keinen Nutzen bringen, mindestens hier in Europa. Dies ist allerdings eine subjektive Beurteilung ohne Anspruch auf Gültigkeit ausserhalb von mir.

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