FOWA London Day 2 – es hat sich gelohnt.

FOWA London Day 2

Auch am Tag zwei ein sehr verwirrter Twitter Developer, ein interessanter Beitrag über die Zukunft von Printmedien, ein Marketing-Mensch der ziemlich viel fluchte und ein Business-Angel, der harte, aber wahre Worte für uns hatte. Ich werde wieder hingehen.

Alles in allem war die FOWA für mich ein guter Trip mit tollen Infos und viel Inspiration. Und ganz wichtig: Wir sind in der richtigen Branche und brauchen uns keinen Zukunftsängsten hinzugeben.
Weil wir satte 5 Stunden von daheim bis an die Konferenz gebraucht haben, scheue ich mich auch nicht, Konferenzen in NY zu besuchen. 6 Stunden Flug machen den Kohl dann auch nicht mehr fett.

Gerne höre ich Eure Kommentare zum Tag zwei, was findet Ihr interessant, was eher fade?
Aufgenommen haben wir beide Posts in einem Rutsch, Kritik passt also auch vom ersten :).

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5 Kommentare

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  1. Dirk Worring | 14.10.2009 10:22

    @Sebi: In der Tat, die Slides selber waren die „most cheezy“ von allen Präsis die es da gab. 🙂

  2. Sebi | 14.10.2009 10:16

    @Dirk: Hab die Slides zur Preso von Dave McClure auf Slideshare gefunden. Sieht echt gut aus. Also nicht die Slides aber die Botschaft. Stimme ihm 100% zu. Den will ich nun auch live sehen!

  3. Dirk Worring | 14.10.2009 10:07

    @Sebi, der Pirates Berater war m.E. nach das grösste Highlight der FOWA (als einer der wenigen Nicht-Dev Guys). Er hat kein Blatt vor den Mund genommen und viel wichtige Infos geliefert für Webentwickler, die gerne vergessen werden: Wenns denn mal fertig ist in der Entwicklung, dann muss es auch Geld bringen. Und es muss die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllen und nicht nur die Dev-Guys begeistern.

  4. Sebi | 14.10.2009 09:56

    „Start-up Matrix for Pirates“ klingt echt spannend, auch mit dem ‚Kick your ass‘ Intro. Danke für den Tipp. Werde den Herren unter die Lupe nehmen.

    Guter Bericht!

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