B2B Firmen haben Online einen Vorteil

Das Thema B2B, Online Marketing und Social Media beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. Einige Post habe ich dazu in den vergangenen Wochen verfasst.
Anhand einer Studie von marketingsherpa.com erkläre ich nun, weshalb B2B Firmen im Online Marketing einen Vorteil haben.

Eines der eindeutigsten Phänome ist, dass man sich immer weniger trifft oder Messen besucht. Die Kommunikation führt über den Online-Weg, was Zeit und Geld spart. Der persönliche Aspekt bleibt hier leider etwas auf der Strecke. Und vor allem werden Informationen im B2B Bereich immer öffter über’s Web beschaft.

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Was ist Eure Erfahrung? Trifft man sich auch hier in Europa immer weniger Face-to-Face?

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6 Kommentare

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  1. Philipp Sauber | 7.07.2010 16:27

    @Martin sehr guter Input, mache ich übrigens auch so, dass ich zuerst auf xing.com etc schaue, welche Interessen etc eine Person hat um so beim Termin ein paar Punkte ausserhalb des Geschäftes ansprechen zu können.

  2. Martin Theiler | 7.07.2010 13:57

    Der Weg zur Informationsbeschaffung über das Internet ist sicherlich auch im B2B Bereich immer wichtiger, da effektiver. Meiner Meinung nach wird hier aber auch oft die Masse an Informatíonen nur „gefiltert“, um später die wichtigen Kontakte doch „Face to Face“ zu treffen. So bereite ich z.B. Messetermine erstmal durch online verfügbare Informationen vor.

  3. Florian Sticher | 23.09.2009 08:31

    Ich denke nicht dass es an der Schweinegrippe und an der Wirtschaftskrise liegt und immer mehr Menschen auf den Onlinekurs wechseln.
    Wenn die These stimmt, wovon ich ausgehe, dann weil die Menschen prinzipiell Zeit sparen möchten – die Mittel zur Onlinekommunikation immer besser und einfacher werden und damit das Segment schneller zum gewünschten Ziel führen. Kosten müssen immer gespart werden, nicht nur in Zeiten der Kriese…
    Die Tools an sich haben aber einfach einen hohen Stellenwert bekommen, Technologien (wie ich dieses Wort hasse) schreiten auch immer weiter voran und pfiffige Experten nutzen diese Instrumente um den Firmen neue Wege zu erschliessen.

    Mit einem Wort könnte man Fortschritt dazu sagen.

    Gerade in der Schweiz zählt aber auch im B2B Bereich das Fate-to-Face noch deutlich mehr als anderswo.(Deutschland, Amerika) Dass die Events an sich abnehmen hat sicherlich etwas mit der Kriese zu tun – Menschen müssen sparen und suchen andere Wege um voran zu kommen.

    @Philip: Der Link oben auf marketingsherpa.com ist tot.

  4. Philipp Sauber | 21.09.2009 15:51

    @Pascal Danke für’s Feedback. Das mit der Schweinegrippe halte ich allerdings für ein Märchen (purer Medienhype), da haben wir hier nun wirklich nichts gemerkt. Und die Umfrage stammt aus den USA und dort ist die Grippe weniger ein Thema.
    Betreffend Wirtschaftslage gebe ich Dir absolut Recht, ein guter Punkt! Auch die neue Generation löst sicherlich ein Trend aus, der Online-Instrumente bevorzugt.

  5. Pascal Burckhardt | 21.09.2009 15:36

    Ich denke das hier zwei wichtige Faktoren dazu beitragen das mehr Online anstatt Face-To-Face treffen stattfinden. Erstens die Schweinegrippe und zweitens die Wirtschaftskrise, man will sich nicht anstecken und man möchte die Kosten runter fahren. Dazu kommt wohl nun eine Generation ans Wirtschaftsruder, welche mit den Internettools umzugehen weiss.

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