Brauchen Firmen einen Blog? Studenten der HWZ beurteilen das Kommunikationsinstrument – Teil 2

Am 16. Juni habe ich hier berichtet, was Studenten der HWZ zu Blogs für Firmen denken. Der Post ist auf Interesse gestossen, weshalb ich nun den zweiten Teil aufgesetzt habe.
Dieses Mal geht’s um den Einsatz von Blogs aus Sicht der Werber und eines Medienhauses.

Auch in der Ausgabe ist interessant zu sehen, dass die Marketing-Studenten Blogs immer noch sehr stiefmütterlich behandeln und deren Einsatz misstrauisch gegenüber stehen.
Aber schaut selber was die beiden SWOT-Analysen ergeben haben.

Nun, brauchen Firmen Blogs und werden auch Werber irgendwann vom neuen Kommunikationsmittel gebrauch machen?

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7 Kommentare

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  1. marcel bernet | 21.07.2009 10:10

    salü phillipp – wir erhalten einen engen auszug aus der aktuellen einstellung von studierenden zu blogs. wohl auch stark basierend auf den 16 stunden, die du ihnen vermittelt hast. irgendwie ist mir das zu wenig repräsentativ. super wäre es auch, wenn die essenz aus dem langen video im post niedergeschrieben wäre. aber genug der mäkelei ((-: . was ich spannend finde: die studierenden treffen den nagel auf den kopf. unternehmen brauchen kein blog. sie brauchen aktuelle, interaktive web-inhalte samt dialog und einbettung in social media. heisst das blog? vielleicht. und mit der swot-analyse treffen deine zuhörer/innen genau die punkte, die weltweit befragte tech-firmen bezüglich ihrer blog aktivitäten geben, siehe http://bernetblog.ch/2009/05/06/corporate-blogging-grunde-dafur-und-dagegen/

  2. Annubis | 20.07.2009 22:08

    tut mir leid mr „wie-dreckig“ aber irgendwie ist dieser beitrag ein wenig schwach geworden. schade – hoffe das thema wird weiterverfolgt.

  3. blogstone | 20.07.2009 21:36

    Wow cool. Die haben sicher von deinen Erfahrungen profitiert, kannst du nicht auch einmal an die ZHAW kommen 😉

  4. Philipp Sauber | 20.07.2009 12:53

    @blogstone, das war eine 8. Semester Klasse und ich habe dort Online Marketing unterrichtet, total 16 Stunden.

  5. blogstone | 20.07.2009 12:05

    In was für einem Fach an der HWZ wurde denn diese Analyse erstellt? Soetwas sollte es an der ZHAW auch einmal geben.

  6. Philipp Sauber | 20.07.2009 09:26

    @Dirk, erstaunlich ist auch, dass die wenigsten meine Studenten Social Media als Online Marketing Instrument sehen. Generell steckt für die Generation das Online Marketing noch in den Kinderschuhen und wird oft als „bescheidene“ Ergänzung zur Printwerbung gesehen. Es gibt natürlich Ausnahmen.

  7. Dirk Worring-Ramstoeck | 20.07.2009 09:12

    Ich bin erstaunt, wie zögerlich die nächste Generation der Kader und Geschäfstführer das Thema behandelt. Teilweise erkennen sie Chancen und Risiken richtig, andererseits hätte ich eher erwartet dass man ein progressives Denken an den Tag legt. Vor dem Hintergrund, dass die grösste Motivation über Unternehmen und Produkte zu schreiben positive Erfahungen sind, sollten sich Unternehmen bemühen, den Kunden weiterhin da abzuholen wo er steht. Und stehen tut er heutzutage im Web und auf Social Media Plattformen. Also nur Mut, und näher ran an die Zielgruppe.

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