Die Perfekte Optimierung von Bildern

In diesem Post möchte ich euch darauf hinweisen, wie man eine Webseite durch Bilder optimieren kann, sodass sie auch beim Google Ranking weiter nach oben gebracht wird. Für diesen wichtigen und nicht immer ganz einfachen Weg sind zahlreiche kleine, aber bedeutende Schritte zu bewältigen.

Auf vielen Webseiten kann man gut erkennen, dass einige Schritte nicht gut umgesetzt wurden und dadurch auch das Ranking negativ beeinflusst wurde. Nun werde ich euch einige Tricks aufzeigen, deren Umsetzung eure Bilder besser indexierbar machen.

 

Wie optimiere ich für Google die Bilder?

Wieso erscheinen Bilder oft nicht in der Bildersuche von Google?  Warum dauert es so lange, bis Bilder indexiert werden? Dazu gibt es viele wichtige Kriterien aber auch Unwichtige, die weggelassen werden können.
Bevor man das Bild überhaupt online stellt, müssen ein paar Massnahmen vorgenommen werden.
Zum einen darf die Bildgrösse die Mindestgrösse nicht unterschreiten. Das heisst, mindestens 320 Pixel pro Kante, max. 1280 Pixel an einer Kante. Bilder die noch grösser sind werden nur aufgezeigt, wenn man bei der Zusatzoption „Grosse Bilder Anzeigen“ anklickt.
Wiederum ein sehr wichtiger Punkt bei der Bild Optimierung ist ein erfolgreicher Dateiname! Mehr als 4-6 Begriffe sind zu viel. Deshalb ist in diesem Fall weniger MEHR!
Ein anderer entscheidender Punkt ist es beim Bildtyp. Wähle ich JPEG, Gif oder PNG? Die PNG Bilder laden schneller und das erfreut natürlich die Besucher. Das gif-Format ist schon länger in der Kritik, denn man hat nur höchstens 256 Farben und wenn eine Grafik zu viele Farben enthält, werden die Farben möglicherweise gemischt angezeigt. Dieses Schema nennt man Dithering. Schlussendlich gibt es bei JPEG und PNG diverse Vor- und Nachteile.

Das JPEG ist in den meisten Fällen als Komprimierungsformat vorzuziehen und ist von allen Browsern lesbar. Der Nachteil beim JPEG ist der Qualitätsverlust bei starker Kompression. PNG verfügt über verlustfreie Kompression und Transparenz, jedoch wird dieses Format nicht von allen Browsern gelesen. Man sollte sich gut überlegen, welches Format man nehmen sollte. (Nützliche Tipps passend dazu mit diesem Link mit Infografik: http://t3n.de/news/bildformate-ueberblick-jpeg-gif-png-586476/bildformate-jpg-gif-png/)

Google liebt die Abwechslung. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bild gut rankt, steigt mit seiner Einzigartigkeit. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass das Bild auch wirklich einzigartig ist und nicht schon öfters irgendwo vorkommt.

Damit ein Bild schlussendlich auch in der Google Bildersuche Erfolg haben kann, muss es korrekt in der HTML Seite eingebettet sein. Die Keywords aus dem Dateinamen müssen am besten vor und nach dem Bild stehen.
Da Google „blind“ ist und nur Text verstehen bzw. lesen kann, sollte jedes Bild einen Text im Alt-Attribut enthalten. Hier ein älterer Beitrag dazu: https://www.inm.ch/blog/20257-wie-in-google-nach-diesem-bild-suchen-funktioniert/

Bild1_Bildoptimierung

 

 

 

 

 

 

Ergänzend gibt es auch wichtige Offpage Faktoren die beachtet werden müssen.
Keyword relevante Links sind sehr nützlich und hilfreich. Je besser eine Seite mit dem Bild verlinkt wird, desto leichter findet ein Bot auch zu diesem Bild. Aber Achtung, es braucht eine gewisse Zeit bis es Indexiert wurde. Das kann 2 – 6 Monaten dauern. Das heisst also geduldig sein und nicht von Beginn an hadern, wenn Ihr euer Bild nicht findet.
Benutzt ruhig ein Bild mehrfach auf eurer Webseite, durch den wiederholten Einsatz interpretiert Google dieses Bild eher als wichtig.

 Optimierung_Bild

 

 

 

 

 

Nicht nur das optimieren von Bildern ist wichtig, sondern auch der Inhalt. Der Text auf der Webseite ist ebenfalls sehr relevant für eine positive Optimierung.

Ich erwähne in diesem Post nur ganz kurz einige Tipps, die beachtet werden müssen. Das Thema beinhaltet natürlich einiges an mehr Informationen.

Welche Tipps gibt es zur Optimierung von Texten?

Sechs einfache Tipps & Tricks, um den Text besser zu optimieren.
1. Das Keyword sollte an den wichtigen Stellen verwendet werden (Title, URL, Image usw.).
2. Texte nicht nachträglich durch übergeordnete Keywords wieder verwässern.
3. Durch Synonyme Texte nachträglich gezielt verbessern.
4. Die wesentlichen Inhalte einer Webseite in den Mittelpunkt stellen.
5. Von Vorteil ist, wenn man den Text / Inhalt in verschiedene Abteilungen gliedert wie z.B. Einleitung, Hauptteil und Schluss.
6. Beim Schreiben eines Textes sollte man auf sein eigenes Gespür achten.

 

Fazit: Gut optimierte Bilder „wandern“ langsam nach oben. Es braucht viel Geduld und man sollte es jederzeit beobachten, wie es sich im Verlauf der Zeit verhaltet. Nach ca. 6 Monaten sollte das Bild seine Position haben.  Für das Ranking sind im Grund zwei Dinge entscheidend: Die Relevanz (Onpage) und die Popularität (Offpage).
http://www.tagseoblog.de/gutes-ranking-google-bildersuche-erreicht (inkl. Infografik)

Wichtige Kriterien:
– Keyword im Bildnamen und im umliegenden Text
– Bildgrösse
– Originalität
– Alter des Bildes
– Das Bild muss für den Googlebot zugänglich sein
– Klickrate (CTR) „eyeCatcher“

Weiterempfehlen

image description

Kommentieren

Keine Kommentare

image description

Kommentar schreiben

Please copy the string Z2uRYr to the field below: