Facebook greift Twitter an

facebookFacebook bringt einen neue Startseite und zeigt Informationen in Echtzeit an. Will Facebook damit Twitter direkt angreifen?

Es ist noch nicht lange her, als Facebook seine Startseite völlig überarbeitet hat. Viele Facebook User ärgerten sich darüber und Gruppen gegen das neue Facebook wurden gegründet. Die User haben sich an das neue Layout gewöhnt und nun kommt Facebook mit der nächsten Neuerung, die auf der Startseite angekündigt wird. Doch was für Erneuerungen gibt es im Detail?

Die wichtigste Erneuerung ist, dass die Beiträge von Freunden nun in Echtzeit angezeigt werden. In der Vergangenheit dauerte es ein Weilchen, bis Beiträge von meinen Freunden auf meiner Startseite angezeigt wurden. Es scheint, als ob Facebook sich die positiven Eigenschaften von Twitter aneignen will. Beim Microbloggin-Portal Twitter werden Tweets der User immer in Echtzeit angezeigt. Twitter boomt und Facebook versuchte erfolglos Twitter zu kaufen. Somit geht nun Facebook einen anderen Weg und versucht das Wachstum von Twitter zu bremsen. Das Grössenverhältnis der beiden Portale ist enorm. Facebook hat 175 Millionen Mitglieder, Twitter nur gerade 6 Millionen.

Facebook hat auf einer Seite alle Erneuerungen von der Neuen Startseite aufgeführt.

Will Facebook mit der Erneuerung Twitter tatsächlich angreifen und das Wachstum von Twitter bremsen? Wird Facebook damit Erfolg haben und ist das sogar das Ende für Twitter?

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10 Kommentare

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  1. KB20Konnie | 24.01.2010 13:12

    Usually some students know the right way to perform the custom term paper. But if you’re not a professional essay writer, you will have to find the good research paper writing service to order your essay assignment with the aim not to spoil your reputation.

  2. locofabio | 29.09.2009 10:44

    Habe gester eine weitere Neuerung entdeckt: Facebook Meldungen kann man jetzt mit dem @ zeichen auch mit Freunden verknüpfen, doch bringt es so etwas auf Facebook??

  3. Yves | 7.03.2009 20:38

    Ich glaube nicht, dass Facebook sich von Twitter bedroht fühlt. Genauso wenig macht Twitter den Eindruck, dass es Facebook das Wasser abgraben könnte. Zu verschieden sind die beiden Dienste. Zum Netzwerken taugen natürlich beide, jedoch bestehen gewaltige Unterschiede in der Art und Weise. Ich glaube auch, dass die beiden Dienste verschiedene Zielgruppen ansprechen. Um aus Twitter eine Art Facebook zu machen, muss der Twitterer in eine größere Kiste mit Zusatzdiensten greifen. Mich persönlich fasziniert an Twitter vor allem seine Einfachheit.

  4. Christian | 6.03.2009 23:17

    „Will Facebook damit Twitter direkt angreifen?“

    Glaube ich nicht. Ich bin eher der Meinung, dass man hier einfach gesagt hat, wir müssen etwas an unserem System ändern, denn wir haben durch diese Sache mit dem AGB sehr viel User verloren und auch verärgert. Jetzt haben sie halt diesen Weg eingeschlagen. Ich finde es jetzt nicht schlimm und ich sehe es auch nicht als angreifen. Ich finde nämlich, dass so etwas das Geschäft belebt und Twitter ab sofort halt nicht mehr ganz so alleine da steht. Ist doch auch nicht schlecht oder?

  5. rüdiger | 6.03.2009 22:51

    ohne worte!
    Web-Suche:Twitter wird Google killen!

  6. René | 6.03.2009 17:16

    Den Ansatz von Sam finde ich interessant. Twitter geht auch für mich Richtung Netzwerk, Facebook nicht. Da könnte Xing eher zur Konkurrenz werden für Twitter, wenn dort eine solche Funktion integriert werden würde.

  7. Dave | 6.03.2009 11:55

    Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich denke es ist gut, wenn es auch eine Konkurrenz gibt…

  8. Sam Steiner | 6.03.2009 11:15

    Es wird meiner Meinung nach mindestens vorläufig so bleiben, dass man in Facebook keine neuen Kontakte knüpft, sondern bestehende „pflegt“. Obwohl es durchaus möglich wäre, mit Freundeslisten Facebook auch zum Netzwerken zu nutzen – das haben die Leute nur (noch) nicht gecheckt.

    Im Gegensatz dazu geht’s bei Twitter schon eher darum, sein Netzwerk auszudehnen (wegen der einseitigen Follow-Möglichkeit). Das heisst, für Firmen wird Twitter in nächster Zeit eher interessanter sein – auch wenn leider erst 6 Millionen da registriert sind.

    Zwei unterschiedliche Nutzungsweisen also – nur bedingt miteinander vergleichbar. Ich nutze weiterhin beide Plattfomen zu unterschiedlichen Zwecken.

  9. Ralph | 6.03.2009 10:35

    Ist doch toll? Dann gibt es künftig die richtigen Twitterer und die daneben die Facebook Twitterer.

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