5 Signale für ein gutes Google-Ranking

Signale für gutes Google Ranking

Mittlerweile ist Google für ihre Updates bekannt. Sie überschlagen sich schon fast. Dann kommt noch Hummingbird, ihre neue Suchmaschine. Alles nur, um den Algorithmus semantisch zu machen, neben Quantität auch Qualität zu bewerten und Zusammenhänge besser bewerten zu können. Signale gibt’s wie Sand am Meer. Aber welche muss eine Website senden, um sich bei Google beliebt zu machen?

In der Google-Welt geht es hektisch zu und her: Update nach Update, dann noch eine neuer Suchmaschinen-Motor unter der Haube. Suchmaschinen-Spezialisten wird der Job nicht langweilig, höchstens der Kaffee kalt. Aus Searchbots wurden mittlerweile echte „Smartbots“. Aus der Unmenge an Daten sammeln sie scheinbar tausende Signale und kombinieren diese, um schlussendlich dem Benutzer das beste Resultat auf seine Suche zu liefern.

Ein schönes Wirrwarr. Wie machen wir nun unsere Website auf Google fit? Ich habe 5 Signale herausgearbeitet, die beachtet werden sollten, um von Google grünes Licht zu erhalten:

  1.  Besser Spezialist als Generalist. Ausser James Bond sollten wir auf unserer Website nicht alles anbieten wollen.
  2. Der Inhalt zählt. Was der Besucher nicht sieht, interessiert die Suchmaschinen auch nicht.
  3. Top Positionen sind nur halb so gut, wenn niemand darauf klickt.
  4. Absprungrate: Die Katze noch nicht im Sack, wenn Besucher auf unser Suchergebnis klickt – er muss auch bleiben.
  5. Präsenz zeigen durch Social Sharing. Das Geschehen spielt sich nicht nur auf Google ab, das Internet ist sozial. Es gilt, Präsenz zu erweitern und für die Website zu werben.

Diese Signale schauen wir uns im Einzelnen kurz an.

1. Kein Tante Emma Laden

Jeder möchte das Dorflädeli sein, das alles anbietet. Nur gibt es aber noch 10 andere solcher Dorflädelis, die dasselbe machen wollen. Wir müssen also einen Unterschied machen. Dies tun wir, indem wir zum Beispiel den USP hervorheben – und zwar auf allen Seiten. USP = Unique Selling Proposition, oder zu Deutsch: was mache ich anders/besser als die anderen?

Da der Kunde spezifisch sucht, sollte die Website dementsprechend spezifisch ausgerichtet werden, wenn möglich auch lokal. Die Vorteile von lokaler Ausrichtung liegen auf der Hand: wir erlangen rascher eine Bekanntheit und gelangen so zu relevanteren Besuchern.

2. Die perfekte Landingpage

Als nächster Punkt gilt es, Zielseiten zu optimieren. Im Internet sind alle ungeduldig, also muss der erste Blick fangen. Dazu haben wir gerade mal 2 Sekunden Zeit. Darum sollte stets die Dienstleistung oder das Produkt im Vordergrund stehen und nicht das Unternehmen.

Viel (und ich meine wirklich viel) Inhalt zeugen von Relevanz, aber die Information sollte so verpackt werden, dass das Wichtigste in den Titel und oberen Bereich der Seite gepackt wird. Es ist auch wichtig, dass er Besucher nicht auf den Seiten umherirrt, sondern geführt wird. Deshalb muss eine Call to Action auf jede Seite rein!

3. Tiefe Absprungrate

Gute Zielseiten bewirken, dass der Besucher auf der Seite bleibt und nicht sofort wieder abspringt. Dies übt einen wichtigen Einfluss auf das Google-Ranking aus (wobei Google das auch ohne das Analytics-Tool messen kann!).

4. Tuning mit Rich Snippets

Weiter geht es mit dem Tuning. In den Google Suchergebnissen ist dies nicht nur illegal, sondern auch erwünscht. Die Anzeige von Bewertungen, das Autorenbild, Unternehmenslogo, Videovorschau (nicht das von YouTube) oder Auflistung von Events, um ein paar Beispiele zu nennen. Rich Snippets dienen, wie es der Name bereits sagt, dazu, die Suchergebnisse zu „bereichern“ und sich so von den anderen 9 Ergebnissen abzuheben. Denn unter den Top 10 gelistet zu sein, reicht noch nicht, es muss auch auf das Suchergebnis geklickt werden.

5. Gefunden bedeutet noch nicht wahrgenommen

Der Inhalt ist optimiert, die Seiten sind mit Rich Snippets aufgemotzt. Die Website haben wir also beisammen. Was fehlt uns noch? Das Megaphon! Da sich das Geschehen nicht nur auf Google, sondern v.a. auch auf sozialen Plattformen abspielt, gilt es, die Website auf den wichtigsten Social Media Kanälen zu bewerben. Je nach Zielgruppe auf den entsprechenden Channels natürlich.

Aber auch auf Google selber sollte das Website-Nest auf so vielen Ästen wie möglich gebaut werden. Denn mehr Präsenz führt zu mehr Traffic, was wiederum die Autorität und Relevanz der Website erhöht. Deshalb sollten die Google Services (Local, Bildersuche, Videos usw.) unbedingt genutzt werden, grösstenteils sind sie ja noch gratis. Und wenn es das Budget es zulässt, sollten auch AdWords und die Product Listing Ads (Google Shopping) in Betracht gezogen werden.

Natürlich ist alles einfacher gesagt als getan, vor allem dann, wenn man strategisch vorgehen möchte. Aber dafür gibt’s Abhilfe. Wir haben aus 17 Jahre Erfahrung heraus die INM Matrix entwickelt, die dabei hilft, das Ganze richtig anzupacken. Damit’s am Schluss auch rentiert und die Website Geld in die Kasse bringt. Warum also nicht ausprobieren?

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