Buffer App – Von 0 auf 1 Million User

Buffer App - 1 Million UserDas Austro-britische Start-up Unternehmen mit Sitz in San Francisco Buffer feiert seinen 1 millionsten Benutzer und hat dazu eine Infografik mit Zahlen und Fakten veröffentlicht.

Buffer ist vor ziemlich genau drei Jahren gestartet und hat mit ihrem Konzept beachtlichen erfolg.

Der Online Dienst Buffer ist einfach zu bedienen und macht es einem wirklich leicht Inhalte zur richtigen Zeit an die gewünschte Zielgruppe zu liefern.

Was ist Buffer eigentlich?

Wer auf den sozialen Netzwerken unterwegs ist und regelmässig Inhalte mit anderen Usern auf Facebook, Twitter & Co.teilt, kommt früher oder später auf  Buffer . Mit diesem Onlinedienst kann man sich viel Zeit und mühsame Arbeit mit sharen auf den verschiedenen Social Media Kanälen sparen.

Inhalte wie Text, Links, Bilder und Videos lassen sich zeit gesteuert planen und veröffentlichen. Buffer hat Vor- und Nachteile. Man ist z.B. Twitter auf 140 Zeichen beschränkt. Bei Google+ funktioniert Buffer zur Zeit nur für Google+ Seiten. Die Anbidung an das Google+ Profil ist geplant, wie auf der Grafik unten zu sehen ist.

Als hilfreich empfinde ich das interne Statistiktool von Buffer. Man sieht welche Inhalte ziehen und was nicht oder was wie oft weiter geshared bzw. geliked oder +1 wurde.

Buffer ist kostenlos verwendbar und finanziert sich nach dem Freemium-Modell. Wem ein Facebook-, Twitter-, LinkedIn- oder ein App.net-Account und eine Google+-Seite zum sharen reichen, dem genügt die Gratis Version.

  • Buffer ist für Social Media-Profis ein unverzichtbares Kontrollinstrument geworden.
  • Buffer analysiert für den Nutzer die erzielte Reichweite und ausgelöste Interaktionen
    wie z.B. klicks, likes und shares.
  • Breite Anbindung an andere Webdienste wie IFTTT,  Instapaper, Reeder oder WordPress.
    (Eine Anleitung für die Bedienung von Buffer mit IFTTT findest Du hier.)

Buffer App Social Media Channels

Buffer –  Leicht zu bedienen

Buffer ist einfach zu bedienen. Der grösste Aufwand liegt beim planen der Zeitsteuerung und der Verknüpfung der möglichen Social Media Kanälen. Die ausgehenden  Links werden automatisch mit Short-Links versehen.  Die Anmeldung auf Buffer erfolg mit bestehenden Facebook, Twitter oder LinkedIn Logins. Man kann sich auch nur mit einer E-Mail Adresse registrieren und sich so einloggen.

Browser Plug-Ins gibt es für Chrome, Safari, Firefox und Opera. Auch für Android und iOS Smartphones gibt es entsprechende Apps.

Fazit

Buffer ist ein sehr nützlicher Online Dienst, den ich nicht mehr missen möchte. Buffer  hilft mir täglich Beiträge auf Twitter, LinkedIn und Facebook per Mausklick zu veröffentlichen.

 

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