Fehlerhafter Code, ein SEO-Nachteil. W3C zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf

W3c (World Wide Web Consortium) ist verantwortlich für die Standardisierung des Internets hinsichtlich Technik. Dazu gehört auch der HTML Code, welche hinter jeder Website steht. Oftmals entspricht dieser aber nicht dem, was man von einer Site erwarten darf. Verantwortlich dafür ist das unterliegende CMS (Content Management System), welches keinen sauberen Code generiert.

Auf die  W3C Konformität legen auch Google & Co (Bing gibt aktuell ziemlich Gas) wert und lassen das als einen weiteren Faktor (man spricht bei Google aktuell von 200) ins Ranking einliessen. Für den Suchmaschinenoptimierer ein Aspekt, den es zu beachten gilt. Denn oft generieren die tollsten CMS den fehlerhaftesten Code. Meistens sind die Fehler aber relativ einfach zu beheben.

Wie man diese W3C Konformität prüft und wo’s Verbesserungspotential gibt, wie immer im Video.

Welche CMS geben den schlechtesten Code aus und bemüht Ihr euch um die Verbesserung?

 

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6 Kommentare

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  1. Philipp Sauber | 31.01.2013 09:22

    @Cec0r Danke für den Input. Verrückt machen sollte man sich sicherlich nicht, ist eben nur ein weiterer SEO Faktor von vielen.
    Und, dass das Tool fehlerhaft ist erstaunt, hatte ich so gar nie nachgeprüft, danke!

  2. Cec0r | 31.01.2013 08:54

    Sorry aber es werden oft bei Projekten Fehler angezeigt die es garnicht gibt, ich finde das Tool hat mehr Fehler als es verbessert!

    Zeigt mir Fehler 13 Fehler an.
    Habe den Code überprüft, und es fehlen die angegebene Dinge nicht wzB. dies hier:

    Rufen Sie uns an: xxxxxx ich sollte beim Break die Endnung „>“ nicht haben, absoluter Blödsinn! Daran sieht man das W3C nicht funktioniert oder den Code nicht richtig lesen kann.

    SEO hin oder her, iW3C-Validator ist kein bischen hilfreich!
    Bei mir sollen es auch nur Fehler sein die mit dem schließen Tag zu tun haben 🙂 Ein echt hilfreiches Tool 😉 Macht Euch also nicht zu verrückt , in diesem Sinne.

  3. Tobias Beuscher | 26.06.2012 22:54

    …wollte auch nicht im ersten Kommentar so patzig rüberkommen, dafür von mir: Entschuldigung 🙂

  4. Philipp Sauber | 26.06.2012 21:53

    Danke für die Richtigstellung und den Input.

  5. Tobias Beuscher | 26.06.2012 15:56

    …aber ansonsten stimmt es schon, der W3C-Validator ist recht hilfreich. Aber manche Fehler lassen sich schwer/gar nicht vermeiden, vor allem, wenn man externe Scripte o.Ä. einbindet (Google Analytics, oder hier der FB-Like-Button), weil die schon fehlerhaft sind und teilweise auch nur mit den „Fehlern“ funktionieren. So zumindest meine Erfahrung.

  6. Tobias Beuscher | 26.06.2012 15:29

    Die ersten Fehler haben nichts damit zu tun, dass „die Referenz nicht abgeschlossen“ ist, sondern dass ihr auf der Website beim Anchor-Tag ein Alt-Attribut verwendet, was man nur bspw. beim Img-Tag anzeigt, als alternative, falls das Bild nicht geladen/angezeigt werden kann.

    Auch bei den anderen Fehlern ist das kein „Abschlusszeichen“ (also ein „>“), das fehlt. Was da genau fehlerhaft ist, steht doch oben drüber.

    Bei den letzten beiden Fehlern (dem eingebundenen Facebook-Like-Button) fehlt kein Ampersand (&). Das ist da, wie im Source-Code zu sehen…

    Oh man, das steht beim Validator immer dabei, was wo falsch ist. Das es falsch ist und die Seite diese 9 Fehler hat, ist offensichtlich. Aber deine Maßnahmen zur „Behebung“ sind falsch.

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