Google lanciert „Search by Image“ – Top oder Flop?

Am Dienstag präsentierte Google einige Neuentwicklungen für ihre Plattform. Eine der neuen Funktionen haben wir alle schon seit langem erwartet:  Search by Image. Doch was taugt das Feature wirklich?

Vor ca. 8 Jahren hatte ich ein kleines .jpg von einem Gemälde, welches mich faszinierte. Ich meinte damals, es bräuchte doch nur eine Suchmaschine, welche mit Bildern nach Bildern suchen würde. Ich musste bis heute warten, bis Google die Idee nun in die Realität umsetzte. Um das neue Tool zu nutzen, habe ich sofort die Erweiterung für Google Chrome installiert.

So brilliant wie ich es mir erhofft habe ist das Tool jedoch noch nicht. Ich konnte es nicht lassen, etwas damit herumzuspielen, und meine eigenen Fotos hochzuladen. Im grossen und ganzen scheint es mir, als würde die farbliche Komposition und damit in vielen Fällen der Hintergrund, die Bildvorschläge generieren. Die Bilder sind dann zwar farblich ähnlich, sagen jedoch über den Inhalt (in diesem Fall meine Cola-Dose aus Italien) nichts aus.

Anders ist es natürlich mit sogenannten Landmarks wie zum Beispiel der Freiheitsstatue. Ich kann ohne weiteres unterwegs ein Gebäude fotografieren, und erhalte gegebenenfalls Informationen dazu (Bsp.: Bild der Freiheitsstatue führt zum Wikipedia-Eintrag). Nur ist diese Funktion nicht gerade eine Neuheit, sondern bereits verbreitet auf Mobilgeräten.

Für mein Bild werde ich wohl weiterhin keine Lösung finden, aber nützlich ist die Funktion bestimmt für den einen oder anderen Städtebummel. Der Spassfaktor ist auf jeden Fall bei einigen Bildvorschlägen garantiert! Hier ein paar Beispiele:

Lustige Suchresultate, manchmal geht's daneben...Lustige Suchresultate, manchmal geht's danebenLustige Suchresultate, manchmal geht's daneben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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