Xing vs. Facebook – Was kann mehr?

facebook vs xingWer kennt die beiden nicht? xing.com, das europäische Business-Network und facebook.com das Social-Network schlecht hin.

Mich interessiert nun, was Ihr mehr nutzt und was schlussendlich mehr bringt?

Aus meiner Sicht gibt es einen ganz entscheidenden Unterschied und der heisst “Viral Marketing”. In allen anderen Punkten sind die beiden Netzwerke vergleichbar (ähnlich), behaupte ich ‘mal.

Klar ist Xing eher ein Business Netzwerk (kostenpflichtig, falls richtig genutzt) und bietet vor allem den Head Huntern eine prima Spielwiese. Und klar ziel Facebook eher auf ein jüngeres Publikum ab und ist viel grösser (wächst immer noch mit 250’000 Neu-Usern pro Tag!).
Aber auch die Community um Facebook wird irgendwann 40 und sucht einen Job. Und auch Xing bietet immer mehr Features, die die 25-jährigen ansprechen.

Aber was Xing nicht kann ist viral verbreiten. Und das ist die grosse Stärke von Facebook. Xing ist ein one-on-one System, bei welchem der direkte Kontakt zählt und genutzt werden kann (wie genau habe ich allerdings bis heute nicht wirklich kapiert). Also ähnlich wie bei einem Networking Event, bei welchen neue Bekanntschaften auf Grund von bestehenden Beziehungen (oder ein paar Glas Wein) geknöpft werden. Allerdings entstehen so auch Bekanntschaften die auf dünnes Eis bauen, deren Empfehlung deshalb auch weniger Wert ist.
Facebook hingegen stellt die Community in den Vordergrund. Und dieser Fakt bieten Marketingtreibenden eine Plattform der beinah unbegrenzten Möglichkeiten.

Wie sich Facebook viral einsetzen lässt, werde ich in einem zukünftigen Post beschreiben. Nun interessiert mich natürlich Eure Meinung und welches System Ihr mehr/ lieber nutzt?

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24 Kommentare

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  1. Sugar-Ad | 15.06.2011 19:47

    Der Beitrag ist ja nun nicht mehr der Jüngste, aber eigentlich immer noch interessant wie ich finde. Denn seit neuestem hat sich noch ein Grund herauskristallisiert, warum man Facebook nicht vernachlässigen sollte: Google kombiniert seine Suchergebnisse jetzt mit “Gefällt mir” Daumen hoch ansagen aus der Facebook Community. Gefällt es vielen Facebook Nutzern, Gefällt es auch Google.

  2. Michael Bader | 30.07.2010 12:28

    Hallo Herr Sauber
    dass man XING nicht zum viralen Marketing nutzen kann stimmt nicht. Es ist überhaupt kein Problem 500 oder mehr Klicks pro Stunde auf das eigene Profil zu bekommen. Das ist nur eine Frage der richtigen Strategie, die aber sicher nicht jeder durchschauen und umsetzen kann. Und das ist auch gut so. Sonst könnten wir uns vor entsprechenden Kampagnen für Rheumadeckenseminaren nicht mehr wehren. Ich habe 2009 verschiedene, dokumentierte Feldversuche gemacht. Ein Beispiel: Stellen Sie eine GUTE Frage (das ist mit entscheidend), die zum mitmachen einlädt in der Applikation “XING Mitglieder fragen”. Im nächsten Schritt bitten Sie mehrere (XING Power User) Partner aus Ihrem Netzwerk (die Sie und Ihre Arbeit kennen und schätzen) dazu, die Frage entweder zu beobachten oder darauf zu antworten. Das erscheint dann jeweils in “Neues aus meinem Netzwerk”: Philiip Sauber beobachtet die Frage XY. Was glauben Sie, wie viele Ihrer Kontakte werden dann garantiert auch auf diese Frage klicken? Eben.
    Viel Spass damit.
    Michael Bader

  3. Axel | 25.09.2009 15:07

    Ich nutze auch beides… Facebook geht aber bei mir mehr auf B2C, während XING ganz klar eher der C2C Bereich ist. Für mich sind beide Netzwerke wichtig und ich baue dieses auch laufend dort aus.

  4. Martin | 16.09.2008 09:35

    Für mich ein klarer Fall: Idealerweise benutzt man beides… Facebook = international, socializing effect und XING = (noch) national, reiner Businessnutzen, um sein Interesse an diversen Businessthemen zu vertiefen. s. auch meine Ausführungen hierzu… http://www.thestrategyweb.com/2008/08/linkedin-xing-facebook-business-der.html

  5. Philipp Sauber | 25.08.2008 08:15

    Wir sind dabei etwas aufzubauen, werde hier informieren sobald wir erste Resultate haben. Online-Termin ist Ende November.
    Ich weiss aber dass Office Poke von Microsoft auf Facebook im ersten Monat 1 Mio Apps an die User “verteilt” hat.
    Hier in Europa kenne ich noch keine wirklich erfolgreichen Beispiele, ist aber auch schwer etwas rauszukriegen. Also, Du hörst wieder.

  6. Bernd Sommerfeld | 22.08.2008 18:01

    @Philipp
    “Die Applikationen in Facebook können Firmen einen kommerziellen Nutzen bringen. ” kennst du wirklich gute Beispiele auf facebook ?
    Versteh mich richtig, ich bin von Xing auf facebook gewechselt – weil es mehr Spass macht :-D ;-)
    merci, Bernd

  7. Philipp Sauber | 21.08.2008 17:00

    @Bernd, ich seh’s halt genau umgekehrt. Die Applikationen in Facebook können Firmen einen kommerziellen Nutzen bringen. Sowas gibt’s bei Xing nicht.
    Und da ich Arbeitgeber bin, zieht dein Argument mit den Jobangeboten bei mir natürlich auch nicht. Im Gegenteil, es werden laufen Mitarbeiter angegangen, da Xing eine hervorragende Spielwiese für Head Hunter darstellt.
    Bin gespannt wie sich das entwickelt, im Moment erfährt Facebook hier in der Schweiz einen richtigen Boom und wird derzeit sogar in Radio und Zeitung erwähnt.

  8. Bernd Sommerfeld | 21.08.2008 14:38

    Kleiner Nachtrag: Mir scheint, die beste Löung ist es, eigene Facebook Applikationen zu schreiben. Ob da FBML ausreicht..? Tipps willkommen :-D
    merci, Bernd

  9. Bernd Sommerfeld | 21.08.2008 13:36

    mit Xing habe ich wirklich Erfolg gehabt. Job-Angebote erhalten, an Freunde/Kunden vermittelt, Buch dazu gemacht, Knieoperation gespart, Gruppe gegründet, Veranstaltungen angelegt und besucht, Party-Einladung und Opernkarten bekommen, Mac-Problem gelöst (dank Mac-Händler aus Wien) usw.
    Nur bei facebook – bin ich noch etwas enttäuscht. Auf Postings/Anregung in einer grossen Entwicklergruppe reagiert keiner, Postings und “Events” sind unzuverlässig (zwischen Alt und Neu-Design-Nutzer), Welche Applikationen sind nützlich, etc.? Habe Friedsfeet und andere nette Apps gefunden – aber ob das erfolgreich sein wird – noch sehe ich das nicht.. Bernd

  10. Philipp Sauber | 10.08.2008 10:17

    @André, danke für deinen Input.
    Sicherlich spielen bei Social Networks wie auch im richtigen Leben das Engagement des einzelnen eine wichtige Rolle. Wenn du dich in einer Bar in eine Ecke setzt, ist die Chance (bei einem Mann) relativ klein, angesprochen zu werden.
    Dasselbe gilt dann auch bei Facebook & Co, da bin ich mit die einig.

  11. André Loibl | 8.08.2008 14:59

    Hallo zusammen! :-)

    Vielen Dank für den tollen Artikel und die interessanten Kommentare hier unten! :-)
    Eins fällt mir jedoch auf:
    Die meisten Antworten zielen darauf ab, was die Systeme alles nicht können – aber kaum einer sieht die Chancen und Möglichkeiten, die in beiden System stecken…
    Natürlich ist beides nicht perfekt, aber es sind super Werkzeuge, die man nutzen kann, um Beziehungen aufzubauen… natürlich kann ich mich nicht anmelden z.B. bei XING, mal fünf Minuten rumgucken und dann hoffen, dass oh Wunder! ich plötzlich ein riesiges echtes Netzwerk habe… :-)
    “So geht das nicht! Du musst das anders spielen” (der Scratch aus dem Fanta 4 Song… :-) )
    Wie so vieles im Leben sind diese Netzwerke super mit einem Kühlschrank zu vergleichen… ;-)
    Du bekommst das raus, was Du reintust….
    Wenn Du Dich z.B. im XING, um mal bei dem Beispiel zu bleiben, in den Gruppen tummelst, die Dich interessieren und Dich dort wirklich einbringst (und nicht nur Dein Business promotest), dann kannst Du dort – mit der Zeit – echte Beziehungen aufbauen! Hatte ich Beziehungen schon erwähnt?! ;-) Das ist doch der Sinn dieser ganzen web 2.0 Sachen. Beziehungen aufbauen. Und wie im echten Leben geht das nicht in 5 Minuten. Und wenn Du in Deinem Tischtennis-Verein den Leuten ständig nur erzählst, was für tolle Sachen Du alles verkaufst, dann wirst Du es schwer haben, vernünftige Beziehungen aufzubauen— einfach weil Du vielen Leuten auf den Keks gehen wirst. Wenn Du aber mit Ihnen über Tischtennis sprichst (weil es Dich wirklich interessiert!!), und Du so eine Beziehung zu diesem Menschen aufbauen kannst, dann ergibt sich irgendwann auch ganz natürlich die Frage: Sach ma, was machst Du denn sonst so?!

    XING und Facebook sind keine grünen Wunderpillen, die Dir auf Knopfdruck ein echtes Netzwerk erschaffen.
    Sie geben Dir jedoch die Möglichkeit, Dich mit Menschen aus der ganzen Welt zu vernetzen und Menschen zu finden, die Deine Interessen teilen…
    Daraus ergeben sich Gespräche, Mails, man trifft sich und es entsteht – wie im normalen Leben auch, Dein Netzwerk.

    XIING und Facebook sind nur die Werkzeuge. Und sie können beide ne Menge! Doch damit umgehen, also das Holz sägen, musst Du immer noch selber. Und da schließt sich der Kreis. Was Du in den Kühlschrank reintust, das kommt auch heraus.

  12. Kai | 20.07.2008 21:59

    Letzhin hab ich meinen Namen in Facebook geändert. Da erschrickt man ziemlich… Facebook tut alles, dass man dies nicht tut und verweigert die Namensänderung falls bei einer Überprüfung sich der neue Namen nicht als der Reale herausstellt. Bedenkt man, dass Sie alle meine Bewegungen aufzeichnen und Ihren Werbepartnern zur Verfügung stellen und sich das Recht herausnehmen, dies mit anderen Infos von ausserhalb von Facebook zu verknüpfen, ist das krass. Auch scheinen da Leute mit drin im Verwaltungsrat von Facebook, die einen Fuss im Darpa haben, eine militärische Überwachungsinstanz der USA. So aktualisieren Sie also ihre Terrorlisten :))) Da ich immer wieder in die USA reise, ist das schon noch ein Thema. Ausserdem will Facebook, das man nur auf ganz gewisse Weise Links zu Ihnen setzt und droht mit Rausschmiss, falls man Ihre Vorstellungen nicht enthüllt. Ihr Ton gefällt mir nicht… sehr strange, nicht? Noch krasser als mit Google. Ich habe bisjetzt zwei Freunde, die sagen, dass Sie seit Facebook mit mehr Spam zugemüllt werden.. an was das genau liegt, weiss ich nicht, weil die E-Mails ja scheinbar durch Graphikausgabe geschützt sind. Da müsste echt noch was passieren bei den Web 2.0-Sachen. Anonymisierung muss einfach möglich sein und sei es auch nur mit einem Nickname. Dies zur Schattenseite der unbegrenzten Möglichkeiten :))

  13. Philipp Sauber | 20.07.2008 21:23

    @Patrik, freut mich Dich hier als Kommentator zu sehen.
    Klar, dass uns die USA in vielen Bereichen voraus steht. Im Internet scheint’s sich mir um “Lichtjahre” zu handeln. Während wir Facebook und Co noch entdecken, studieren die sicherlich schon an einer neuen Form von Viral Marketing rum. Bin auch gespannt was da noch kommt.

    @Kai, lass mich wissen wenn Ihr eure Application für Facebook habt, werde sie bei mir sicherlich einfügen!

  14. Patrik | 20.07.2008 16:13

    Uebrigens Philipp, ich finde Deinen Blog sehr interessant (http://www.steinis.ch/index.php/2008/07/17/facebook-vs-xing/) und stimme Dir weitgehend zu. Ich glaube aber, dass das Haupterfolgsrezept von Facebook Freiwilligkeit und Diskretion sind: Ich wähle, wer was anschauen darf, und akzeptiere damit, dass ich keine weitere Kontrolle darüber habe. Andererseits kann ich mir alles anschauen, was man mich lässt, und mich durch poke oder message melden, falls mir etwas gefällt.

  15. Patrik | 20.07.2008 16:02

    Ich finde die Kommentare sehr interessant. Mein Schluss daraus ist, dass die Kids in den USA einen Mentalitätsvorteil haben, da Networking, also Knüpfen von Kontakten ohne unmittelbar ersichtlichen Nutzen, Kombinieren von Fun, Play & Business, und auch offenes Community-Denken, viel mehr Teil der Kultur sind.
    Für Kai gibt es auch die ’cause’ Tools in Facebook, die als Barometer dienen können für initiativen von NGOs. Als Steigerung davon könnte man ja ‘donate’ Buttons machen. Dann ist für die Befürworter einer Cause sogar ersichtlich, wieviele davon etwas spenden.
    Platformen oder Funktionen darauf, die mich Geld kosten, vermeide ich grundsätzlich, die sollten cleverere Wege finden, um ihren Batzen zu verdienen.
    Viral ist schon alt… kommen da nicht noch neuere Sachen?

  16. Kai | 17.07.2008 09:58

    @ Phillip. Ok— ich seh auch, dass, wenn man Inhalte hat, die v.a. als Anwendung zur Verfügung stellen muss, welche die Leute auf Ihr Profil einbauen können. Das habe ich im letzten Kommentar nicht bedacht… und editieren kann ich nicht mehr :) Für Filme für die Erde würde dies z.B. bedeuten, dass die Videoclips zu Nachhaltigkeit, welche wir in Playlists zusammensammeln, als Anwendung zur Verfügung gestellt werden müssten. Z.B. in einem kleinen Tabsystem mit mehreren Players drin und einem Link, man soll sich bei unserem Newsletter einschreiben oder einem Donation-Button. Und wenn das die Leute gerne auf Ihren Profilseiten haben wollen, würd die Post abgehen… Wenn uns das jm. programmieren will und damit Greenpeace neidisch machen möchte – gerne :)

  17. Sam | 17.07.2008 09:00

    Habe mit einem Beitrag geantwortet – aber scheinbar funktionieren Trackbacks nicht in diesem Blog(?):

    http://www.steinis.ch/index.php/2008/07/17/facebook-vs-xing/

  18. Philipp Sauber | 17.07.2008 08:36

    Kai, du wirst sehen, es gibt auch möglichkeiten mit Facebook Geld (indirekt) zu verdienen.
    Wir sind an einem Projekt, das Facebook als Beschleuniger nutzen wird. Ich werde euch informieren, sobald wir starten, ‘ne Einladung habe ich dir geschickt.

  19. Kai | 16.07.2008 23:33

    Aber eben: Aufmerksam auf mich oder meine Facebook-Seite werden die anderen ja nur, wenn ich was an meiner Facebook-Seite rumwerkle. Meine Mobilnummer ändere oder so. Dann erscheinen diese Meldungen bei den anderen auf deren Startseiten. Sonst ist man einfach in diesen langen Freundeslisten drin, die wohl nicht besondes beachtet werden. Irgendwie fehlt einfach der Fokus in dieser Art von Vernetzung; irgendwie planlos… ausserdem installieren ja praktisch alle nur irgendwelche Fun-Tools.. Die beste Netzwerkerei kriege ich bisjetzt immer noch mündlich hin. Nutzen hatte ich bisjetzt durch Facebook oder Xing auch noch nicht. Man kriegt zwar hin und wieder ein Mail mit einer halbherzigen Anfrage von jm. Kein Vergleich mit der Effizienz der guten alten Kalt-Aquise oder von Presseberichten :)) Youtube-Sachen oder vielleicht auch digg.com sind da ganz anders, da es dort um Inhalte geht. Facebook und Xing haben keine Inhalte und werden so auch nie etwas gross rausbringen, so wie z.b. youtube-Videos oder myspace-Bandprofile, welche es in die Medien schaffen. Auf jedenfall ist mir im Moment noch nicht klar wie Facebook wirklich was bringen sollte. Aber ich mech mal weiter mit diesen Anwendungen rum; wenn ihr meine Facebook-Freunde werdet, seht ihr dann ja jeden Tag an was… viel Spass.

  20. Philipp Sauber | 16.07.2008 23:00

    Kai, genau das meine ich. Facebook bietet eine Plattform für virale Geschichten, das kann Xing nicht.
    Und deshalb glaube ich auch nicht, wie du Paddy sagst, dass die beiden Networks Spielerei sind (vielleicht heute noch eher, da hast du sicherlich recht).

    Was deine Aussage betrifft Flurion würde ich meinen, dass das ebenfalls die Sicht von heute ist. Mails und SMS pflegen den Community-Gedanken nicht und Tools wie Twitter werden Mails in bestimmten Bereichen ablösen (da kein Spam-Problem). SMS und Mails wird’s trotzdem immer geben, nur der Einsatz wird sich verändern, denke ich.
    Danke euch für die Inputs und bis zum nächsten Post.

  21. Kai | 16.07.2008 16:20

    Als NGO erhoffe ich mir, viele Anmeldungen bei Facebook-Gruppen zu bekommen, z.b. 6-stellig wie bei Greenpeace :). Den Mitgliedern können dann Nachrichten gesendet werden. Eine Facebook-Seite hingegen (Profil für Unternehmen) ist einfach etwas viralere Werbung oder Inhalte können vermittelt werden, bei uns z.B. Videos aus Youtube-Playlists bzw. unserem Youtube-Channel. Aber wirklich sagenhaft finde ich nix von all den Community-Sachen.

  22. Flurion | 16.07.2008 15:35

    Meiner Meinung nach werden die beiden Portale überbewertet. Bei Xing geht es doch vor allem darum zu schauen, wo der alte Arbeitkollge nun arbeitet. Werden dort wirklich Kontakte geknüpft und Geschäfte eingefädelt? Wohl kaum! Sehen und gesehen werde steht doch dort an oberster Stelle! Und genau so ist das bei Facebook. Einen Nutzen für den User gibt es nicht wirklich. Da hat man doch viel einfacher schnell ein Mail oder eine SMS gesendet.

  23. Rick | 16.07.2008 08:42

    Ich nutze beides, aber aus unterschiedlichen Gründen. Xing ist für mich klar Businesslastig. Die Kontakte dort betreffen eher die Geschäftswelt. Es lässt sich sehr gut verfolgen, was ehemalige Arbeitskollegen im Moment geschäftlich treiben und kann in bestimmten Situationen auch eine gute Informationsquelle sein. Facebook hingegen ist für mich mehr das Instrument für die Freizeit. Die Kontakte dort treffe ich eher auch persönlich und habe mehr direkt mit ihnen zu tun. Natürlich tritt hier der Businessgedanken eher in den Hintergrund. Facebook Kontakte würde ich eher als Freunde bezeichnen als Xing Kontakte.

  24. Paddy | 15.07.2008 19:03

    Als richtige Kontaktverwaltung (oder so ähnlich) taugt keines der Systeme, da nie sichergestellt ist, dass deine Freunde auch alle da sind. Also bleibt’s entweder Spielerei (Facebook) oder themenspezifisch (Business = Xing, aber auch nur im Idealfall). Ich nutze keines von beiden aktiv, Xing nur sporadisch. Facebook und Co meide ich sogar.

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