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Rekrutieren über Social Media – Was ist zu beachten?

Social Media Recruiting Social Media wird für Arbeitnehmer sowie für Arbeitgeber zunehmend zentraler, denn die Plattformen bieten einen Pool an potentiellen Arbeitskräften, welcher nur effizient genutzt werden muss. Doch was ist dabei zu beachten?

1. Früh aufstehen: Es reicht nicht, einen Twitter Account zu eröffnen und einen Job-Link zu posten. Wenn man über die Social Media Plattformen Kommunizieren möchte, müssen die Kanäle im Vorfeld aufgebaut und kultiviert werden, um die richtige Zielgruppe zu erreichen.

2. An wen schreibe ich? Es ist wichtig, zu wissen wen ich mit meinem Kanal und somit auch mit meiner Anzeige erreichen möchte. Viele Followers heisst noch nicht, dass ein Kanal die geeignete Plattform darstellt. Wenn ich 1000 Justin Bieber Fans zusammentrommle mit einem Wettbewerb werde ich darunter noch nicht meinen neuen CFO finden.

3. Auffallen: Einerseits soll die Anzeige an sich auffallen, andererseits sollen auch die Bewerber zur Kreativität angeregt werden. Nicht nur erhalten Arbeitgeber hunderte von Bewerbungen auf Anzeigen, auch Arbeitnehmer werden täglich von Anzeigen überschwemmt. Wenn man die Aufmerksamkeit des richtigen will, muss man auffallen.

4. Offenheit: Wer seine Kandidaten auffordert, Informationen öffentlich zu Verfügung zu stellen, sollte im Vorfeld auch möglichst offen sein und bereit sein, genügend Informationen bereitzustellen. Auf diese Weise entsteht eine gegenseitige Vertrauensbasis, was eventuell die richtigen Leute zur Teilnahme am Gespräch animiert.

Einerseits gelten also die gleichen Regeln wie im klassischen HR-Bereich, als ich eine Anzeige auf Jobportale postete, andererseits ist über Social Media Kanäle mehr Kreativität, Flexibilität und Offenheit gefragt. Auf jeden Fall bieten die Plattformen eine ganz neue Möglichkeit des Recruiting, welches in der heutigen Zeit nicht vernachlässigt werden darf.

 

Quelle: Mashable

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1 Kommentar

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  1. Renato | 28.10.2011 09:45

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    Ein wichtiger Punkt bei der Rekrutierung über die Social Networks ist auch noch, dass man längst nicht alle offenen Jobs über diese Kanäle abdecken kann. Beispielsweise wird es (im Moment) quasi unmöglich einen Ingenieur oder Architekten zu finden. Die Rekrutierung funktioniert in erster Linie mit Online-, Marketing und KV-Berufen. Zumindest ohne eine grosse Kampagne zu starten wie beispielsweise beim Inselwart in Australien…

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